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Der Kalender ist im Rahmen der Forschungsplattform
Geschlechterforschung für das Jahr 2010
gestaltet worden. Er soll die Inhalte und Ergebnisse des interdisziplinär und
interfakultär arbeitenden ForscherInnen-Netzwerkes der Universität Innsbruck
einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.
Das Produkt ist ein
ästhetisch ansprechender Wandkalender, der sich aus 12 Monatsblättern und einem
Infoblatt zusammensetzt. Die Monatsblätter sind von
Mitgliedern der Genderplattform gestaltet worden, die damit ihren spezifischen
Forschungsschwerpunkt präsentieren und auf ein an der Universität Innsbruck
angesiedeltes Projekt verweisen. Zugleich sollen die Beiträge für
gesellschaftlich relevante Themen der Geschlechterpolitik sensibilisieren.
Das Infoblatt selbst informiert allgemein über die Ziele und Anliegen der
Plattform.
Presse auf diestandard.at
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Termine der Innsbrucker Gender Lectures
im SS 2010
8.
Innsbrucker Gender Lecture
Oliva
M. Espín, Department of Women's Studies at the San Diego State
University
Female
Saints: Submissive or Rebellious? Feminist in Disguise?
Kommentar: Laurie Cohen, Universität Innsbruck
Moderation: Marion Jarosch, Universität Innsbruck
Donnerstag,
18.3.2010
Zeit: 19:00 – 21:00 Uhr
Ort: Fakultätssitzungszimmer im 3. Stock, SOWI, Universitätsstraße 15, 6020 Innsbruck
9. Innsbrucker Gender Lecture
Martin Dannecker, Sexualwissenschafter und
Psychotherapeut, Berlin
Geschlechtsidentität und Geschlechtsidentitätsstörung
Kommentar: Erna Appelt, Universität Innsbruck
Moderation: Gebi Mair, Landtagsabgeordneter
Dienstag, 13.4.2010
Zeit: 19:00
Ort: HS 3, SOWI, Universitätsstraße 15, 6020 Innsbruck
10. Innsbrucker Gender Lecture
Albrecht Becker und Ulrike Marx, Fakultät für Betriebswirtschaft, Universität Innsbruck
Gender & Management Accounting,
Gender Budgeting Konstruktionen
Kommentar: Manfred Auer, Universität Innsbruck
Moderation: Sabine Engel, Universität Innsbruck
Dienstag, 11.5.2010
Zeit: 19:00
Ort: Fakultätssitzungszimmer im 3. Stock, SOWI, Universitätsstraße 15, 6020 Innsbruck
11. Innsbrucker Gender Lecture
Elisabeth Holzleithner, Institut für Rechtsphilosophie,
Religions- und Kulturrecht, Universität Wien
Recht, Geschlecht und
Gerechtigkeit
Kommentar: Caroline Voithofer,
Universität Innsbruck
Moderation: Monika Jarosch, Universität Innsbruck
Dienstag, 15.6.2010
Zeit:19:00
Ort: HS 3, SOWI, Universitätsstraße 15, 6020 Innsbruck
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"Gleichstellungspolitik in Österreich –
eine kritische Bilanz“ (Hrsg: Erna Appelt, Studienverlag)
Die Forschungsplattform
Geschlechterforschung der Universität Innsbruck veranstaltete Mitte
November anlässlich der Präsentation der Publikation
„Gleichstellungspolitik in Österreich“ ein Symposium, zu dem auch
Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek eingeladen wurde.
Gleichstellungspolitik ist in Österreich – wie in den meisten
europäischen Staaten – längst ein etablierter Bereich in Politik und
Gesellschaft. Doch welche konkreten Instrumente zur Umsetzung wurden in
den letzten Jahren entwickelt? Wie steht es um die
De-facto-Gleichstellung der Geschlechter am Arbeitsmarkt, in Bildung,
Wissenschaft, Sport und Kultur? Wie wirken sich gesellschaftliche
Rahmenbedingungen auf den Stellenwert und die Gestaltung von
Gleichstellungspolitik aus? Und wie haben sich die Muster der
Arbeitsteilung in den Familien und in der Erwerbsarbeit geändert?
Diesen Fragen widmet sich der im Studienverlag neu erschienene und von
der Politikwissenschaftlerin Erna Appelt herausgegebene Sammelband
„Gleichstellungspolitik in Österreich – eine kritische Bilanz“, der
Anlass für ein Symposium zu diesem Thema war.
Die Beiträge dieses Sammelbandes geben einen fundierten Überblick
über die österreichische Gleichstellungspolitik und ziehen kritische
Bilanz über Erfolge und Rückschläge in diesem Politikbereich. Mit
Beiträgen von Erna Appelt, Manfred Auer, Gudrun Biffl, Eva Blimlinger,
Autorinnenkollektiv Gender Budgeting, Veronika Eberharter, Andrea
Ellmeier, Barbara Haas, Max Preglau, Sieglinde Rosenberger, Birgit
Sauer, Sabine Strasser, Verein efeu, Heike Welte, Angelika Wetterer u.a.
Der Sammelband „Gleichstellungspolitik in Österreich – eine kritische Bilanz“, Hrsg. Erna Appelt ist erhältlich beim Studienverlag.
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