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 28. Juni 2010

Einladung - Lesenachmittag

Judith Butler: "Undoing Gender" / "Die Macht der Geschlechternormen

und die Grenzen des Menschlichen" 


 Montag, 28. Juni 2010

14.30 - 17.30Uhr

Sowi SR 3 Universitätsstraße 1. Stock WEST

Textauswahl um die Themen „Körper“ bzw. „Gender/Sexualität“ und zur politischen Theorie als Handeln:
Einleitung: Gemeinsam handeln……..S. 9 – 35
Kapitel Außer sich: Über die Grenzen sexueller Autonomie……S. 35 – 97
Kapitel Die Entdiagnostizierung von Gender……  S. 123 – 167
Kapitel Körperliche Geständnisse……S. 261 - 367

Judith Butler, Philosophin und Philologin, ist Professorin an der European Graduate School und an der University of California, Berkeley.
http://rhetoric.berkeley.edu/faculty_bios/judith_butler.html

Die Macht der Geschlechternormen und die Grenzen des Menschlichen. (am. Originaltitel: Undoing Gender, 2004) Suhrkamp, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-518-58505-4.

Dieser Lesenachmittag wird geleitet und moderiert von Dr. M.A. Heike Raab, Institut für Erziehungswissenschaften und Mitglieder der Interfakultären Forschungsplatform Geschlechterforschung.

 

 

29. Juni 2010 

Einladung Buchpräsentation von Kordula Schnegg

„Geschlechtervorstellungen und soziale Differenzierung
bei Appian aus Alexandrien

 


 Dienstag, 29. Juni 2010

18 Uhr

Fakultätssitzungssaal im SOWI Gebäude, 3.Stock/Ost,

Universitätsstraße 15, Innsbruck

Im 2. Jh. n.Chr. verfasst der Ägypter Appian ein historiographisches Werk, worin er in griechischer Sprache die Geschichte des Römischen Reiches festhält. In detailreichen Schilderungen erklärt er die Macht und die territoriale Ausdehnung, über die Rom zu dieser Zeit verfügt. Die Art und Weise, wie Appian seine Geschichte schreibt, sowie die Bedeutungen, die er den männlichen und weiblichen Figuren zuteilt, stehen im Mittelpunkt vorliegender Untersuchung.

Ausgehend von den theoretischen Überlegungen der US-amerikanischen Neuzeit-historikerin Joan W. Scott zu Geschlecht als wissenschaftlicher Kategorie wird der antike Text im Hinblick auf die darin zu findenden Geschlechtervorstellungen analysiert. In diesem Zusammenhang werden die geschilderten Verhaltensnormen, Handlungsmöglichkeiten und Tugenden untersucht, die geschlechtsspezifische Vorstellungen vermitteln. Ebenso finden die Figuren in ihrem literarischen Kontext sowie die ihnen zugeschriebenen Handlungen und Charaktereigenschaften besondere Berücksichtigung.

 

Begrüßung durch Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Erna Appelt und

mit einleitenden Worten von Univ.-Prof. Mag. Dr. Christoph Ulf

 

 

 

17. Juni 2010 

Wer sorgt für wen? Gesellschaftliche Organisation des Sorgens (Care)

Vortrag von Frau Prof. Dr. Margrit Brückner am MCI

link zur Veranstaltung

 

 

11. Innsbrucker Gender Lecture

Elisabeth Holzleithner, Institut für Rechtsphilosophie,
Religions- und Kulturrecht, Universität Wien

Recht, Geschlecht und Gerechtigkeit

Kommentar: Caroline Voithofer, Universität Innsbruck
Moderation: Monika Jarosch, Arbeitskreis, Emanzipation und Partnerschaft - AEP

Dienstag, 15.06. 2010

Zeit:19:00

Ort: HS 3, SOWI, Universitätsstraße 15, 6020 Innsbruck

Die Frage nach Recht und Gerechtigkeit im Geschlechterverhältnis befasst sich mit den Ungleichheiten in den Beziehungen zwischen den Geschlechtern. Sie betrifft sowohl die Organisation des Privatlebens als auch das öffentliche Leben, in dem Frauen nach wie vor unterrepräsentiert sind. Zur Annäherung ist zunächst zu überlegen, was es mit der Geschlechterdifferenz auf sich hat. Dabei werden verschiedene feministische Theorien und ihre Sichtweise von Gleichheit und Ungleichheit im Geschlechterverhältnis dargestellt, darunter auch neuere Ansätze, die die Geschlechterdifferenz als solche in Frage stellen. Vor diesem Hintergrund ist weiter zu überlegen, mit welchen Mitteln Geschlechtergerechtigkeit angestrebt werden könnte und welche Rolle dem Recht dabei zukommen soll. Dabei ist zu beachten, dass neben dem Geschlecht auch andere Achsen der Ungleichheit wie ethnische Herkunft, Religion oder sexuelle Orientierung in die Überlegungen mit einbezogen werden müssen.

 
Elisabeth Holzleithner ist Assistenzprofessorin am Institut für Rechtsphilosophie, Religions- und Kulturrecht, Rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien. Gastprofessorin für Legal Gender Studies an der Universität Zürich (WiSe 2006/07). Schwerpunkte: Legal Gender Studies, Queer Legal Theory, politische Philosophie mit Schwerpunkt auf Theorien der Gerechtigkeit; Jüngste Buchpublikation: Gerechtigkeit. Stuttgart: utb 2009; http://homepage.univie.ac.at/elisabeth.holzleithner/

 

 

10. Innsbrucker Gender Lecture

Albrecht Becker und Ulrike Marx, Fakultät für Betriebswirtschaft, Universität Innsbruck

Gender & Management Accounting,

Gender Budgeting Konstruktionen

Kommentar: Manfred Auer, Universität Innsbruck
Moderation: Sabine Engel, Universität Innsbruck 

Dienstag, 11.5.2010

Zeit: 19:00

Ort: Fakultätssitzungszimmer im 3. Stock, SOWI, Universitätsstraße 15, 6020 Innsbruck

Audio-Mitschnitt  

Demokratieverständnis und politische Kultur in Tirol

Podiumsdiskussion

 

Aufgrund der Streichung und Kürzung der Subventionen für frauenspezifische Einrichtungen durch das Land Tirol, entwickelte sich in den letzten Wochen eine Diskussion über die Vergabe öffentlicher Gelder und der demokratiepolitischen Bedeutung von Budgetpolitik. Den angeführten Sparzwängen seitens politischer FunktionsträgerInnen steht eine Ausweitung der Budgets für Repräsentationszwecke und Imagekampagnen gegenüber, während insbesondere die Mittel für Sozial-, Frauen- und Kulturpolitik knapp bemessen sind. Fragen die sich ergeben sind etwa: Wie wird Sozial-, Frauen- und Kulturpolitik durch das Land Tirol gefördert? Welche gesellschaftspolitischen Konsequenzen ergeben sich daraus? Welches Gesellschaftsverständnis steht hinter der konkreten Förderpolitik (Homogenität versus Diversität)? Welche Auswirkungen hat die Verbindung ökonomischen Nutzens mit Sozial-, Kultur- und Frauenförderung?

Die Forschungsplattform Geschlechterforschung und das Büro für Gleichstellung und Gender Studies an der Universität Innsbruck möchten diese Themen aufgreifen und die demokratiepolitische Relevanz von Budgetpolitik anhand der konkreten Situation in Tirol diskutieren. Eingeladen wurden dazu VertreterInnen aus Politik, Medien, Wissenschaft und Zivilgesellschaft.

 
Es diskutierten:

Gabi Schiessling, Landtagsvizepräsidentin (SPÖ)

Christine Baur, Landtagsabgeordnete (Die Grünen)

Benedikt Sauer (Journalist und Buchautor)

Gudrun Pechtl (Tiroler Kulturinitiativen/TKI)

Flavia Guerrini (Plattform zornige Frauen)

Alexandra Weiss (Politikwissenschafterin)

 Diskussionsleitung:

Erna Appelt, Universitätsprofessorin, Leiterin der Forschungsplattform Geschlechterforschung

 
Zeit: Donnerstag, 29. April 2010, 19.00 Uhr

Ort: Hörsaal 1 (Parterre), SOWI, Universitätsstraße 15, 6020 Innsbruck

 
Audio-link 

 

 

 13. April 2010

9. Innsbrucker Gender Lecture

Martin Dannecker, Sexualwissenschafter und Psychotherapeut, Berlin

Geschlechtsidentität und Geschlechtsidentitätsstörung

Kommentar: Erna Appelt, Universität Innsbruck

Moderation: Gebi Mair, Landtagsabgeordneter 

 

Dienstag, 13.4.2010

Zeit: 19:00

Ort: HS 3, SOWI, Universitätsstraße 15, 6020 Innsbruck

Audio-Mitschnitt

 


18. März 2010

8. INNSBRUCKER GENDER LECTURE

Oliva M. Espín, Department of Women's Studies at the San Diego State University
Female Saints: Submissive or Rebellious? Feminist in Disguise?

Kommentar: Laurie Cohen, Universität Innsbruck
Moderation: Marion Jarosch, Universität Innsbruck

Ort: Fakultätssitzungszimmer, 3. Stock, SOWI, Universitätstraße 15

Zeit: 19:00 

Audio-Mitschnitt 

 
 
 
 
19. Jänner 2010
7.  INNSBRUCKER GENDER LECTURE
Michaela Ralser, Universität Innsbruck
Die Klage des Subjekts
Kommentar: Maria Heidegger, Institut für Geschichte und Ethnologie, Universität Innsbruck
Moderation: Maria A. Wolf, Institut für Erziehungswissenschaften, Universität Innsbruck
Ort: Hörsaal 2
Zeit: 19.00 Uhr
Audio-Mitschnitt
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24. November 2009
6.  INNSBRUCKER GENDER LECTURE
Doris G. Eibl, Universität Innsbruck
Zwischenräume und Autofiktionen in den Werken von Leonora Carrington und Remedios Varo
Kommentar: Sabine Schrader, Institut für Romanistik, Universität Innsbruck
Moderation: Marion Jarosch, Forschungsplattform „Geschlechterforschung“, Universität Innsbruck
Ort: Universität Innsbruck, SoWi, Universitätsstr. 15,
3. Stock OST: Fakultätssitzungszimmer
Zeit: 19.00 Uhr
Audio-Mitschnitt
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Solidaritätserklärung

Solidaritätserklärung der überwiegenden Mehrheit der Mitglieder der Forschungsplattform mit den aktuell in Österreich stattfindenden Protesten der Studierenden; 4.11.2009

Die Interfakultäre Forschungsplattform „Geschlechterforschung“ repräsentiert etwa 50 Forscher_innen im Bereich der Frauenforschung, der feministischen Forschung und der Geschlechterforschung aus 8 Fakultäten der Universität Innsbruck.Die Forscher_innen sind institutionell höchst unterschiedlich eingebunden (pragmatisierte Professor_inn_en bis zu Wissenschaftler_innen in prekären Beschäftigungsverhältnissen). Unter Wahrung eines pluralistischen Wissenschaftsverständnisses sowie unterschiedlicher gesellschaftspolitischer Positionen tritt die Forschungsplattform für die Gleichstellung der Geschlechter und Antidiskriminierung in jeglicher Hinsicht sowie für die Realisierung einer demokratischen Kultur und einer geschlechtergerechten Gesellschaft ein.
Die überwiegende Mehrheit der Mitglieder der Forschungsplattform erklärt sich solidarisch mit den aktuell in Österreich stattfindenden Protesten der Studierenden, weil sie die Ansicht teilen:

  • dass die Universitäten in Österreich notorisch unterfinanziert sind;
  • dass die Universitäten ein Demokratiedefizit haben, das zu intransparenten Entscheidungsstrukturen und -prozesse (z.B. in der Budgeterstellung und -verwendung) führt
  • dass Leistungskriterien und die damit verbundenen beruflichen Perspektiven oft unklar und intransparent sind
  • dass die „Autonomie“ der Universitäten durch das UG 2002 eine Entsolidarisierung der Universitäten, Fakultäten und Institute bewirkt hat und permanent Konkurrenz herstellt
  • dass das Überhandnehmen von prekären Beschäftigungsverhältnissen sich überaus nachteilig für den wissenschaftlichen Nachwuchs auswirkt;
  • dass es daher an der Zeit ist, sich über Hierarchien hinweg gemeinsam für eine Veränderung gegenüber den politischen Entscheidungsträger_innen einzusetzen
  • dass eine grundlegende Bildungsdebatte in und über die Universitäten hinaus unbedingt erforderlich ist.
 
 
 
12. November 2009
Symposium und Podiumsdiskussion
„Gleichstellungspolitik in Österreich“

Gleichstellungspolitik ist in Österreich – wie in den meisten europäischen Staaten – längst ein etablierter Bereich in Politik und Gesellschaft. Doch welche konkreten Instrumente zur Umsetzung wurden in den letzten Jahren entwickelt? Wie steht es um die De-facto-Gleichstellung der Geschlechter am Arbeitsmarkt, in Bildung, Sport und Kultur? Wie wirken sich gesellschaftliche Rahmenbedingungen auf den Stellenwert und die Gestaltung von Gleichstellungspolitik aus? Und wie haben sich die Muster der Arbeitsteilung in den Familien und in der Erwerbsarbeit geändert?
buch_appelt Begleitend zur Veranstaltung wird der Band „Gleichstellungspolitik in Österreich – eine kritische Bilanz“ (Hrsg: Erna Appelt, Studienverlag) präsentiert.

IN KOOPERATION MIT: Studienverlag und Fakultät für Politikwissenschaft und Soziologie
 
 
 
 
 
 
18:30                         
Begrüßung und Eröffnung: Vizerektor Wolfgang Meixner und Erna Appelt Politikwissenschafterin, Leiterin der Forschungsplattform Geschlechterforschung der Universität Innsbruck
18:40              
Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek
Gleichstellungspolitik aus der Sicht der Ministerin
19:10              
Erna Appelt, Erfolge und Perspektiven österreichischer Gleichstellungspolitik
19:30-21:00
Podiumsdiskussion

Mit Gabriele Heinisch-Hosek, Bundesministerin für Frauen und Öffentlicher Dienst, Karin Hakl, Nationalrätin der Tiroler Volkspartei, Gabriele Schiessling, Landtagsvizepräsidentin, Christine Baur, Landtagsabgeordnete der Tiroler Grünen, Monika Jarosch, Politikwissenschafterin, Arbeitskreis-Emanzipation-Partnerschaft
Ort: Hörsaal 1 der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Innsbruck, Karl-Rahner-Platz 3, Parterre, 6020 Innsbruck
Zeit: 18:30 – 21:00

Anschließend: Buffet im Foyer der Katholisch-Theologischen Fakultät
 
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 27. Oktober 2009

5.  INNSBRUCKER GENDER LECTURE
Laurie R. Cohen, Universität Innsbruck
Freche Frauen. Fallbeispiele von Friedensaktivistinnen und Weltbürgerinnen im transatlantischen Vergleich (1914-1939)
Kommentar: Brigitte Rath, Institut für Geschichte, Universität Wien
Moderation: Erna Appelt, Forschungsplattform „Geschlechterforschung“, Universität Innsbruck
Ort: Universität Innsbruck, SoWi, Universitätsstr. 15,
3. Stock OST: Fakultätssitzungszimmer
Zeit: 19.00 Uhr
Audio Mitschnitt
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20. Oktober 2009

 

Präsentation des Genderkalenders 2010

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Presse auf diestandard.at
 
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16. Juni 2009
4.  INNSBRUCKER GENDER LECTURE
Jürgen Budde, Uni Halle: Sind Buben Bildungsverlierer?
Kommentar: Maria A. Wolf 
Ort: Universität Innsbruck, SoWi, Universitätsstr. 15,
3. Stock OST: Fakultätssitzungszimmer
Zeit: 19.00 Uhr

 

09. Juni 2009

3.  INNSBRUCKER GENDER LECTURE
Kordula Schnegg, Uni Innsbruck: Gender Transgression in der Antike. Erzählungen von Eunuchenpriestern und Hermaphroditen
Kommentar: Margret Friedrich
Ort: Universität Innsbruck, SoWi, Universitätsstr. 15,
3. Stock OST: Fakultätssitzungszimmer
Zeit: 19.00 Uhr
  
 
14.-15. Mai 2009
Forschungskonferenz
"WHO CARES?" Pflege und Betreuung in Österreich - eine geschlechterkritische Perspektive.
Ort: Claudiana, Herzog-Friedrich-Str. 3, 6020 Innsbruck
 
 
13. Mai 2009
Podiumsdiskussion
"Ausgesorgt? Pflege und Betreuung in Tirol"
DiskutantInnen: Eva Fleischer (MCI Innsbruck), Werner Mühlböck (Tiroler hospiz-Gemeinschaft), Gabi Schiessling (Landtagsvizepräsidentin) und Evi Thumer (Sozial- und Gesundheitssprengel an der Melach)
Moderation: Erna Appelt, Universität Innsbruck
Ort: SoWi Universität Innsbruck, Universitätsstr. 15, 6020 Innsbruck
Zeit: 19:00
   
21. April 2009
2.  INNSBRUCKER GENDER LECTURE
Christine Klapeer, FP Geschlechterforschung, Universität Innsbruck
Kommentar: Heike Raab, Institut f. Erziehungswissenschaften, Universität Innsbruck
Ort: Universität Innsbruck, SoWi, Universitätsstr. 15,
3. Stock OST: Fakultätssitzungszimmer
Zeit: 19.00 Uhr
 
AUDIO-Mitschnitt von Radio Freirad (freies Radio in Innsbruck) 
 
 
10. März 2009
1.  INNSBRUCKER GENDER LECTURE
Gudrun-Axeli KNAPP, Universität Hannover
Kommentar: Erna Appelt, Universität Innsbruck
Ort: Universität Innsbruck, SoWi, Universitätsstr. 15,
Hörsaal 1 - Parterre
Zeit: 19.00 Uhr
 

AUDIO-Mitschnitt von Radio Freirad (freies Radio in Innsbruck)





 








 
 

 
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