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Forschungsplattform
FORSCHUNGSPLATTFORM Drucken E-Mail
Im Bereich der Frauenforschung, feministische Forschung und Genderforschung wird an der Universität Innsbruck seit über zwanzig Jahren gelehrt und geforscht. Durch die Neustrukturierung der Universität Innsbruck ist es auch in diesem Forschungsbereich zu einer stärkeren Vernetzung gekommen. So wurde im Sommer 2005 der fakultätsübergreifende Forschungsschwerpunkt ins Leben gerufen, der mit 1. Jänner 2008 zur Forschungsplattform (FP) „Geschlechterforschung: Identitäten – Diskurse – Transformationen“ aufgewertet wurde.
   

Leiterin der FP ist Profin Erna Appelt, Institut für Politikwissenschaft.

Ihre StellververterInnen sind: Prof.in Margret Friedrich, Institut für Geschichte, Prof. Manfred Auer, Institut für Organisation und Lernen und Prof.in 
Maria A. Wolf, Institut für Erziehungswissenschaften.

Koordinatorin der FP ist Mag.a Marion Jarosch.

Die Forschungsplattform ist inter- und transdisziplinär angelegt und einer Methodenvielfalt verpflichtet. Bislang beteiligen sich ForscherInnen aus neun verschiedenen Fakultäten und dem Forschungsinstitut Brenner-Archiv sowie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

Ziel der Forschungsplattform ist es,
  • die Frauen-, Gender- und feministische Forschung an der Universität Innsbruck durch stärkere Vernetzung sowie durch einen intensiveren Informationsaustausch zu stärken,
  • eine bessere Anbindung an die internationale Forschung sowie die internationale Frauenbewegung zu erreichen
  • und die Forschungsergebnisse nach außen wirkungsvoller sichtbar zu machen und so für gesellschaftliche Entwicklungen in Richtung einer modernen Geschlechterdemokratie eine wissenschaftliche Basis zu schaffen.
Die Interfakultäre Forschungsplattform Geschlechterforschung kooperiert mit dem Büro für Gleichstellung und Gender Studies der Universität Innsbruck und ist vernetzt mit der " Plattform der Einrichtungen für Frauenförderung und Geschlechter-
 
 
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